Spiel ohne Grenzen“ des Rhönklubs und der Stadt Bischofsheim – so viel Teilnehmer wie nie 

Das Spiel ohne Grenzen fand auch dieses Jahr wieder im schönen Rentamthof und in der Parkanlage hinter dem Rentamt statt.
Die Sonne strahlte am vergangenen Sonntag mit Groß und Klein um die Wette, als beim mittlerweile schon zur Tradition gewordenen „Spiel ohne Grenzen“ wieder Geschick und Denkvermögen zum Einsatz gebracht werden konnten. Auch diesmal wurde die Veranstaltung vom Rhönklub Zweigverein Bischofsheim mit Unterstützung der Stadt Bischofsheim ausgetragen. Es mussten insgesamt 8 Spielstationen durchlaufen werden, um zum Schluss bei der Siegerehrung einen Preis zu erhalten. Die Platzierung war dabei nicht ausschlaggebend ob, sondern wann man sich unter den vielen gestifteten Preisen etwas aussuchen durfte: Jeder Teilnehmer – ob auf dem Treppchen oder nicht – hat etwas erhalten. Die „Spiele ohne Grenzen“ Klassiker: Dosenwerfen, Hüpfballwetthüpfen und Enten angeln erfreuten sich unangefochtener Beliebtheit. Besonders Enten angeln hat es den Teilnehmern angetan, wobei man mit einem Sieb-Helm Enten aus einem Planschbecken angeln muss (Die Nummer an der Unterseite ergab dann die Punktzahl). Bei den sommerlichen Temperaturen kam da der ein oder andere Wasserspritzer gerade recht! Aber auch Konzentration war gefragt: Wie viele Puzzleteile kann man wohl innerhalb von 30 Sekunden zusammen fügen, wenn Außenrum das Gelächter von den anderen Spielen ans Ohr dringt? Der Beste schaffte immerhin 20 Teile. Bei einer vereinfachten Variante des skandinavischen Mölkky-Spiels musste man gut zielen können und beim Naturraten konnte man seine Kenntnisse aus der Pflanzenwelt zum Einsatz bringen. Ein bisschen Ausdauer brauchte man, um die Stufen des Stadtturmtreppenaufgangs zu zählen. Somit war für alle Fähigkeiten was dabei.
Nach dem anstrengenden Parcours oder auch mal zwischendurch konnte man sich mit Getränken erfrischen oder mit Kuchen und Leckerem vom Grill stärken, bis um 17 Uhr dann die Siegerehrung für die immerhin 122 Teilnehmer - ein Rekord in der Geschichte des „Spiel ohne Grenzens“ im Alter von 1 bis 58 Jahren statt fand. Im prallgefüllten Rentamt wurde zunächst durch Dieter Büttner, als Vertreter des Rhönklubs, ein Dank an alle Organisatoren und Helfern sowie den Spendern der vielen Preise und der Kuchen ausgesprochen, bevor Manfred Ringelmann die Siegerehrung vorgenommen hat.
Auf dem Siegertreppchen wurden geehrt:
In der Gruppe der 4 bis 7-jährigen (Platz 1 bis 3): Anne Nimec,  Jan Gutermuth
In der Gruppe 8 bis 14 Jahre (Platz 1 bis 3): Lisa Zehfuß, Lukas Enders, Leonie Semow.
In der Gruppe ab 15 Jahren (Platz 1 bis 3): Uschi Reinhart, Anabell Geis, Adolf Reulbach.

Die immerhin 17 Teilnehmer unter 4 Jahren sind außer Konkurrenz gestartet.

 

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In der Gruppe der 4 bis 7-jährigen (Platz 1 bis 3): Anne Nimec (links), , Jan Gutermuth (rechts)

In der Gruppe 8 bis 14 Jahre (Platz 1 bis 3): Lisa Zehfuß (rechts),
Lukas Enders (links), Leonie Semow (mitte)

In der Gruppe ab 15 Jahren (Platz 1 bis 3): Uschi Reinhart (links), Anabell Geis (mitte),
Adolf Reulbach (rechts)

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